Mediengestaltung

PostScript/PostScript-Level

So, 01/22/2012 - 00:35 -- Thomas

Die von Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache PostScript stellt Schriftzeichen und grafische Elemente so dar, dass sie unabhängig von der Größe und in der höchstmöglichen Auflösung des Druckers oder Belichters ausgegeben werden können. Meist wird der PostScript Level 3 verwendet.

Softproof

So, 01/22/2012 - 00:32 -- Thomas

Darunter versteht man die inhaltlich und farbmetrisch korrekte Ausgabe von Daten auf einem kalibrierten und profilierten Monitor oder Projektor. Insgesamt gelten die gleichen Bedingungen wie beim Digitalproof mit dem Unterschied, das die verwendete Software Kalibrierung und Profilierung des Ausgabegeräts ermöglicht und eine Validierung beim späteren Druckprozess gewährleistet. Die in den Daten hinterlegten Farben werden beim Softproofverfahren quasi für bestimmte Beleuchtungs- und Umfeldbedingungen synthetisiert. Der Softproof ist eine günstige Alternative zum Analogproof.

Digitalproof

So, 01/22/2012 - 00:29 -- Thomas

Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.

-> vgl. Analogproof

Analogproof

So, 01/22/2012 - 00:28 -- Thomas

Herkömmliches Prüfverfahren vor dem Druck. Häufig Alternative zum Andruck. Dieses Proofverfahren bietet die höchste Qualitätsstufe. Hierbei werden Filme in der Euroscala verwendet. Das Verfahren wird mehr und mehr durch den Digitalproof ersetzt.

Proof

So, 01/22/2012 - 00:26 -- Thomas

Ausdruck zur Kontrolle der Farben der Druckausgabe. Ein Proof sollte dort erstellt werden, wo später auch gedruckt wird. Ein Proof sollte nicht die Anwesenheit beim Andruck ersetzen. Da Proofs recht teuer sind, beschränkt man sich bei umfangreichen Publikationen oft auf die wichtigsten Seiten, wie zum Beispiel Titel und Seiten, die schwierige Farben, wie beispielsweise Hauttöne enthalten.

Moiré

Sa, 01/21/2012 - 23:53 -- Thomas

Dabei handelt es sich um ein Interferenzphänomen, das immer dann beobachtet werden kann, wenn eine periodische Struktur in einem Bild im Grenzbereich der Auflösung eines Digitalisierungs- oder Anzeigegerätes liegt. Dieser Effekt ist gleichermaßen ein großes Problem bei der Digitalisierung von gerasterten Bildvorlagen. Da alle gedruckten Bilder, sowohl Farb- als auch Graustufenbilder, aus Rasterpunkten bestehen, hat man beim Scannen von gedruckten Vorlagen fast immer mit diesem Phänomen zu tun.

Seiten

Mitgliedschaft

Fachverband Medienproduktioner 

Netzwerken

Xing Profil  LinkedIn Profil