Desktop-Publishing

Farbtiefe

So, 01/08/2012 - 01:08 -- Thomas

Sie beschreibt den Umfang der Bildinformationen eines Bildpixels. Sie wird deshalb, wenn auch weniger gebräuchlich, als Bittiefe bezeichnet. Definiert wird die rechnerisch mögliche Menge von Farben bei einer festgelegten Anzahl von Bits. Man merke sich: Je höher die ursprüngliche Farbtiefe, desto weniger Detailverluste entstehen bei der Bildproduktion. Ein Hochrechnen der Farbtiefe bringt keinen Qualitätsgewinn.

Farbseparation

So, 01/08/2012 - 01:07 -- Thomas

Für den Mehrfarbendruck ist zusätzlich eine Farbseparation erforderlich, das heißt das Zerlegen von Farbfotos in die für den Druck verwendeten Grundfarben = CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key = Schwarz).

Farbmodus

So, 01/08/2012 - 01:02 -- Thomas

Die Farben von Bildern können in unterschiedlichen Farbsystemen (Farbmodi) dargestellt werden. Die gebräuchlichsten Farbmodi sind RGB, CMYK, LAB, indizierte Farben, Graustufen, Bitmap. Für den Druck geeignet sind CMYK, Graustufen und Bitmap.

Euroskala

So, 12/25/2011 - 23:40 -- Thomas

War eine in Europa verwendete Skala, die jedoch nie genormt war und deshalb auch schon seit längerer Zeit nicht mehr verwendet werden darf. Für den Vierfarbendruck, den -> CMYK-Farbraum gilt die ISO-Skala die sich aus dem Prozess Standard Offset (PSO) ableitet. Die Druckfarben sind dabei nach einheitlichen Vereinbarungen genormt, denen im Labor hergestellte Probedrucke mit festgelegter Schichtdicke auf festgelegte Bedruckstoffe zugrunde liegen.

Entrasterung

So, 12/25/2011 - 23:39 -- Thomas

Bestimmte Strukturen, Formen oder Muster erzeugen unter bestimmen Blickwinkeln und Lichtverhältnissen störende Muster, sog. Moirés, die sich sowohl auf analogem als auch digitalem Bildmaterial wiederfinden können. Dem sollte bereits in der Bildbearbeitung oder beim Scannen durch entsprechendes entrastern entgegengewirkt werden.

Ebene

So, 12/25/2011 - 23:37 -- Thomas

Bildbearbeitungsprogramme bieten zur Bildmontage/-bearbeitung die Möglichkeit mit Ebenen zu arbeiten. Der Vorteil dabei ist, dass sich die einzelnen Bildbereiche in der jeweiligen Ebene frei positionieren, anpassen und gestalten lassen. Am Schluss der Arbeit werden die einzelnen Ebenen wieder auf eine Hintergrundebene zusammengeführt.

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